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Kunstrasen Empfehlung 

DANKE!!!

30.06.2008
TV-Dreh auf dem Kölner WM-Rasen

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Die kunstrasenden EM-Tage sind inzwischen etwas verdaut. Auch wenn zum Titel Nummer Vier ein paar Prozent gefehlt haben: in Erinnerung wird das Turnier in jedem Fall bleiben, aus sportlicher und musikalischer Sicht...

Jürgen Klinsmann himself beweist pünktlich zum Eröffnungsspiel, dass Fußballer nicht nur kicken, sondern auch nicken können. Kopfnicken nämlich. Denn der Stürmer steht nicht auf Stürmer, sondern auf Kunstrasen. Auch wir sind absolut geflasht von seiner Sympathiebekundung und dem weiteren Lauf der Dinge...

Pünktlich zum ersten Dreier gegen Polen kommt dann „Ministry of Sound“ auf uns zu, und noch vor dem Kroatien-Spiel wird der Plattenvertrag mit dem renommierten Berliner Label unterschrieben. Der „Titel Nummer Vier“ soll es also bundesweit in die Regale der CD-Läden schaffen. Die wohlverdiente Auszeit vom PR-Marathon der ersten EM-Woche findet dann – richtig – in Österreich statt. Spontan mit Tickets ausgestattet verfolgt Kunstrasen die Pleite gegen die Kroaten im Stadion von Klagenfurt. Trotz des drastischen Dämpfers: die Tour in die Alpen bleibt eins der Highlights des Euro-Junis.

Jogis Jungs kriegen gegen Österreich die Kurve, und wenn Deutschland gewinnt, gewinnt Kunstrasen. Am Tag nach der Gala gegen Portugal steht die Single vom „Titel Nummer Vier“ in den Läden. Ein besseres Timing hätte man sich nicht wünschen können. Diverse Medien sind sich inzwischen unabhängig voneinander einig: die Nationalspieler hören im Trainingslager Kunstrasen.

Zwischen den Interview-Exzessen bleibt auch Zeit zum Fußball gucken. Lahm schickt die Türken nach Hause - in Wien schließt sich der Kreis? Der Titel zum Titel droht, mit seinem Refrain Recht zu bekommen. Währenddessen wird klar: die Rasenkünstler steigen in die Deutschen Singlecharts ein und kratzen an den Top 100.

Barack Obama könnte neidisch werden: Zwei Tage vor dem Finale tritt Kunstrasen vor dem Brandenburger Tor auf der Fanmeile auf. Auf so einer großen Bühne haben Marabuh und Harmzinho noch nie gestanden. Knapp, aber leider verdient scheitert das Nationalteam kurz darauf an Spanien.

Der „Titel Nummer Vier“ ist nach wie vor im Handel erhältlich und auf den diversen Online-Portalen als Download zu erwerben. An dieser Stelle: Danke für Euern Support! Marabuh verbringt die nächsten Monate in Paris, Harmzinho und Faltmeister drehen ihre Kreise nach wie vor in Kölle. Die nächsten Projekte sind angedacht und werden genau hier publik gemacht. Die nächste WM kommt bestimmt!