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Kunstrasen Empfehlung 

Auf in die Alpen! TEIL I

14.05.2008

Video:
Auf in die Alpen! TEIL I

Im Sommer '07 waren Marabuh und Harmzinho noch immer von der WM im eigenen Land euphorisiert und sind vor lauter Ungeduld schon mal in die Länder der kommenden EM gefahren. Den Reisebericht wollen wir Euch nicht vorenthalten...

Der rote Ford, der Teile der Band schon zur EM vor dreieinhalb Jahren sicher nach und durch Portugal gebracht hatte, steuerte uns am ersten Tag bis nach Süd-West-Baden-Württemberg. Hier haben die beiden Kunstrasler drei Tage bei Freunden in Freiburg und Weil am Rhein noch mal Kraft getankt bevor es dann in die erste Schweizer Metropole nach Basel ging.

Basel - wie Köln und Bonn am Rhein
 
Hier trafen die beiden erstmals auf die Eidgenossen, die sich insgesamt sehr sicher sind, beim Turnier im kommenden Sommer mindesten unter die letzten vier zu kommen. 

In Basel, wo der „Eff Cee Bee“ unter anderem die berühmten Yakin-Brüder hervorgebracht hat steht mit dem St. Jakob-Park ein ziemlich ungewöhnliches Stadion. Ein bisschen wie Spielstätte in Leverkusen nur größer. An der einen Seite münden die Ränge in eine Kneipenmeile und in ein Einkaufzentrum. Das "Joggeli" fasst 42.500 Fans und während der EM werden hier die Schweizer ihre drei Vorrundenspiele ausfechten. Außerdem werden in Basel zwei Viertel- und ein Halbfinale gespielt. Wenn die Jogi-Bären in ihrer Gruppe aus unerklärlichen Gründen zweiter der Gruppe B werden sollten, würden sie in den beiden folgenden Spielrunden hier in Basel übers Gras grätschen.
 
EM am eigenen Land

Marabuh und Harmzinho sind hier durch die Stadt gestreift und haben sich bei gutem Wetter schwer wohl gefühlt. Wegen der Nähe zu Deutschland (auf einem Bahnhof der Stadt verläuft die Grenze zwischen den Gleisen und Etagen) wäre die Stadt für Deutsche Fans theoretisch sogar mit dem Wochenend-Ticket zu erreichen.

 
Für den Fall deutscher Triumphe in dieser Spielstadt sollte man als Fans solche besser nicht auf der Kneipenmeile am Stadion feiern. Denn für zwei kleine Bier hat Kunstrasen hier in etwa soviel bezahlt wie für einen gut gepflegten Golf 3 aus zweiter Hand.  
 
Nächster Teil: Auf Serpentinen nach Zürich.